{Reisebericht} Tag 3: Washington DC

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Der dritte Tag begann sehr früh, denn wir wollten uns heute Washington DC anschauen. Mit dem Bus (Tipp: mit Megabus für 6$ hin und zurück für beide!) ging es also in den 4 Stunden entfernten Regierungssitz.

Washington besteht gefühlt nur aus Touristen. Das liegt wahrscheinlich an der besonderen Geschichtsträchtigkeit der Stadt und der Tatsache, dass dies in DC gefühlt besonders zelebriert wird. Es gibt kaum einen Fleck, der nicht von einem Denkmal, Mahnmal oder Erinnerungsstein gesäumt ist. Außerdem sind viele Museen kostenlos besuchbar. Von den Must-See-Sightseeing-Punkten haben wir alle abgeklappert. Die Museen nehmen wir uns dann beim nächsten Mal vor… oder auch nicht ;-)

Ich will euch jetzt nicht mit zu vielen Einzelheiten langweilen, so seht ihr das ein oder andere Highlight auf den Bildern.  

 

NY Tag 2

Das weiße Haus ist selbstverständlich nicht nur umzäunt sondern auch streng bewacht (auch auf dem Dach). Die Security vor dem Haus tat mir beinahe etwas leid, als sie von Touristen gefragt wurden, ob sich sich nicht mal für ein Foto gegenseitig umarmen könnten… Die müssen sich sicher einiges am Tag anhören.

Genial war auch der Karton-Mann vor dem Capitol. Gegen Geld (natürlich) konnte man sich mit ihm fotografieren. Sehr ausgeklügelte Geschäftsidee. Der Mann hat sicher einen super Stundenlohn. Er strebt aber nach höherem und glaubt daran der nächste Präsident zu werden. Also prägt euch den Karton schon mal gut ein ;-)

Washington war wirklich eine schöne Stadt, aber ein Tagesausflug ist definitiv zu wenig. Um die Stadt richtig kennenzulernen bedarf es doch einiges mehr an Zeit. Aber um die wirklich vielen bekannten Bauwerke amerikanischer Geschichte mal in Wirklichkeit zu bestaunen, ist ein Tag ausreichend. Ehrlich gesagt habe ich mir viele Denkmäler viel kleiner und weniger beeindruckend vorgestellt.

Eigentlich sollte hier auch ein Foto vom Pentagon zu sehen sein, für das wir trotz knurrendem Magen und geschwollenen Füßen noch Zeit eingeplant hatten. Nachdem wir uns durch die Rushhour in der U-Bahn durchgequetscht hatten, war jedoch weit und breit nichts vom Pentagon zu sehen…. Wir hatten so ein Vorstellung, ähnlich wie im Fernsehen. Man blickt auf einen Platz und in unweiter Ferne liegt beträchtig das Pentagon… Nachdem wir ein bisschen ratlos hin und her gelaufen waren, fragten wir einen netten Amerikaner, wo denn das Pentagon sei. Er guckte uns ungläubig an und wollte wissen, ob wir ins Museum wollten – nein, ins Pentagon. Ob er wohl weiß, wie wir da hin kommen? Ihr ahnt sicher, was jetzt kommt: wir standen direkt davor! Das Pentagon und die Metro Haltestelle sind identisch… Hätte uns auch auffallen können, denn überall standen Security und nahezu jeden Meter erinnerte ein Schild daran, dass Fotografieren strengstens verboten ist… Also leider kein Foto für uns, aber die Erkenntnis, den Reiseführer beim nächsten Mal doch ausführlicher zu lesen. 

Viel Spaß beim weiteren Mitreisen.

Bildschirmfoto 2013-03-01 um 19.58.16

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